GenEthics – ein Erasmus+-Projekt zum Stand der Forschung der embryonalen Stammzellforschung

Wir freuen uns sehr, dass wir Teil des Erasmus+-Projektes GenEthics sind, welches über zwei Jahre durch Mittel der Europäischen Union finanziert wird und durch das MGW koordiniert wird. Von September 2020 bis August 2022 werden wir gemeinsam mit unseren europäischen Partnern an dem Projekt arbeiten.

Was wissen wir über embryonale Stammzellforschung in Deutschland? Wie unterscheidet sich unsere Sichtweise, aber auch unsere Gesetzgebung von der in anderen europäischen Ländern?

Diese Fragen leiten das Erasmus+-Projekt, welches das MWG in Zusammenarbeit mit dem Colegiul National Mircea cel Batran (Rumänien) und der Alviksskloan (Schweden) innerhalb der nächsten zwei Jahre durchführen darf.

Aber wie führt man ein Projekt, welches vor allem auch von der persönlichen Begegnung, dem Austausch lebt, zu Zeiten einer Pandemie durch?

Dank Nutzung der digitalen Medien ist dies für die Projektteilnehmer kein Problem: Die Projektpartner sind in der Lage, neue Wege zu beschreiten, welche Schülerinnen und Schülern ermöglicht, ihre Gedanken und Arbeitsergebnisse auszutauschen. Glücklicherweise stand schon in der Planungsphase fest, dass die Nutzung eines Hilfmittels zentral sein sollte für die Durchführung des Projekts: die eTwinning-Plattform TwinSpace.

In der ersten Phase ging es in der Arbeit der einzelnen Projektkurse der Länder vor allem um die Erweiterung der Kenntnisse zur Entwicklung des menschlichen Embryos. eTwinning bietet hier die Möglichkeit des Austauschs von Arbeitsergebnissen, da die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeitsergebnisse (Zeichnungen, Flussdiagramme o. Ä.) hochladen und diskutieren können.

Anfang Dezember kam es dann zum ersten wirklichen Treffen, welches mit Hilfe einer Videokonferenz organisiert werden konnte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten sich vor, präsentierten ihre Schulen und konnten einen wichtigen ersten Baustein des Projekts legen: die Einigung auf ein gemeinsames Logo für das Projekt. Im Anschluss hatten die Schülerinnen und Schüler in Teilgruppensitzungen die Möglichkeit, sich näher kennenzulernen und Informationen auszutauschen.

Sowohl die teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen als auch die Schülerinnen und Schüler freuen sich schon sehr auf das nächste Treffen.

GenEthics – an Erasmus+ project on embryonic stem cell research

We are happy to announce that we are part of the Erasmus+ project called GenEthics which is funded by the European Union for the course of two years and coordinated by our school. Over the course of two years, from September 2020 to August 2021, we will work together on the project with our dear European partner schools.

What do we know about embryonic stem cell research in Germany? How do our views and laws differ from those in other European countries?

These are some of the fundamental questions that guide along the Erasmus+ project MWG is able to carry out along with Colegiul National Mircea cel Batran, Romania and Alviksskolan, Sweden in the course of two years.

But how to carry out a project that thrives from personal interaction during a pandemic?

Thanks to digital media – no problem: The project partners were able to find new ways to let the students meet and exchange their thoughts and work progress. Fortunately already in planning the project one digital tool was part of the program: The eTwinning platform.

In the first phase of the project the main aim is to enhance the students knowledge regarding the development of human embryos. While each country works in project courses on the topic eTwinning offers a platform for exchange. Here the students can upload drawings, flow charts etc. and have the possibility to interact on their different work results.

Then at the beginning of December the students met first time face-to-face, even though not in person, we were able to organise this first encounter via a video conference. Here the students presented themselves to each other, introduced their schools and discussed a first important step in the project: agreeing on a unique logo. Therefore the project courses from the different countries prepared presentations which have been carried out in the video conference.

After that the students had the possibility to get to know each other in smaller groups as they were distributed in break-out-rooms.

All participants are eagerly looking forward to the next encounter.

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