Der Sternsee – ein Erfolg zum Feiern

Als der Sternsee in der Hochhaussiedlung einfriert, ändert sich das Leben der dort Wohnenden. Die jugendliche Freundesgruppe genießt den Winter auf dem zugefrorenen See. Als er jedoch im Frühjahr nicht wieder auftaut, fragen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Siedlung, Expertinnen und Experten sowie natürlich die Kinder der Siedlung, was passiert ist. Ist der Reiher, der zum Viertel wie der See dazugehört, Grund für das magische Nicht-Wiederauftauen des Sees? Ist der Klimawandel Schuld oder das Monster von Loch Ness, das seinen Wohnort gewechselt hat? Viele Antworten werden gegeben, die Frage bleibt jedoch unbeantwortet. Als der See wieder auftaut, nimmt der Alltag seinen Lauf …

An dieses magische Stück, in dem unerklärliche Geschehnisse in den Alltag einer jugendlichen Freundesgruppe einbrechen, wagte sich die Theater-AG des MWG unter Leitung von Frau Auwelaers. Die Schülerinnen und Schüler probten mehrere Monate und an einigen Probentagen intensiv, um das grandiose Stück auf die Bühne zu bringen. Vor allem aber trugen unsere Begeisterung und unsere Spielfreude dazu bei, dass wir das Stück auf die Bühne bringen konnten.

Das Skript, das auf der Grundlage der für den diesjährigen deutschen Kinder- und Jugendliteraturpreis nominierten Erzählung „Der Sternsee“ von Will Gmehling entstanden ist, verdanken wir dem „Kollektiv Bindestrich“, das aus vier theaterschaffenden Frauen besteht und schon seit Jahren Kinderstücke für unsere Schule schreibt. Wir danken ihm ganz herzlich, ebenso Frau Auwelaers für ihren Einsatz und ihr Engagement. Ebenso danken wir der Technik, die einen großen Beitrag zum Gelingen der Aufführung geleistet hat.

Schlussendlich war die Aufführung ein großer Erfolg, den wir Schauspielerinnen und Schauspieler gebührend gefeiert haben.

Ronahi Hassan (8c)

Auch interessant