Am Donnerstag trafen wir uns mit Herrn Cosfeld und Frau Egin bereits um 4:30 Uhr (morgens!) am Hbf, um mit dem Reisebus in die belgische EU-Hauptstadt Brüssel zu fahren. Das bedeutete aber immerhin, dass wir, nachdem wir in unsere Zimmer eingezogen waren, noch den ganzen Tag Zeit hatten, um die Stadt zu erkunden und im sehr modernen Regierungsviertel der EU eine lehrreiche und interaktive Ausstellung zu besuchen.
Tags darauf bekamen wir eine Stadtführung, bei der wir viel über diese interessante und schöne Stadt lernten, mitsamt Geheimtipps für gute Orte und Läden.
Brüssel ist sehr international; alles ist zweisprachig, was man besonders an Straßenschildern und Bahndurchsagen des überaus pünktlichen ÖPNVs merkt, aber man hört in der Stadt noch viele weitere Sprachen. Wir erlebten diese Internationalität auch in unserer Herberge; dort waren andere Schüler aus Italien, Spanien, Frankreich, den Niederlanden und Oberösterreich, was die Mahlzeiten zu einem wilden Durcheinander an Sprachen machte.
Die Stadt ist ebenfalls berühmt für ihre Kunst, das sahen wir bei unserem Besuch im Comicmuseum und an den vielen buntbemalten Fassaden.
Zwischendurch konnten wir mit Freunden weiter die Stadt entdecken, superleckere belgische Fritten und Waffeln essen, Muttertagsgeschenke in den vielen Patisserien suchen, durch die Läden ziehen oder abends einfach entspannen und Spiele spielen.
Durch all dies kamen wir viel mit der französischen Sprache des Alltags in Kontakt, denn wir mussten alles in der Sprache lesen, mit den Menschen sprechen und sogar Interviews führen.
Am Samstagabend ging es dann bei strahlendem Wetter und mit vielen wunderschönen neuen Erinnerungen zurück nach Hause.
Amelia Klecker, EF



