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	<title>Europa &#8211; Maria-Wächtler-Gymnasium</title>
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	<description>Bilinguale Europaschule in Essen</description>
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		<title>Brexit-Debatte: Should I stay or should I go?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 14:29:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 2. April 2019 haben die Juniorbotschafter unserer Schule eine Debatte zu den Vor- und Nachteilen des Brexits organisiert. Ziel war es, dass die Schülerinnen und Schüler sich mit dieser komplexen Thematik auseinandersetzen und ihre Ideen austauschen können. Die elf Teilnehmer, welche sich aus Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Stufe zusammensetzten, wurden in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. April 2019 haben die Juniorbotschafter unserer Schule eine Debatte zu den Vor- und Nachteilen des Brexits organisiert. Ziel war es, dass die Schülerinnen und Schüler sich mit dieser komplexen Thematik auseinandersetzen und ihre Ideen austauschen können.</p>
<p>Die elf Teilnehmer, welche sich aus Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Stufe zusammensetzten, wurden in vier Gruppen mit vorgegebenen Meinungen eingeteilt. Die zu vertretenden Positionen waren, dass der Brexit gut bzw. schlecht für die EU bzw. das Vereinigte Königreich ist. Zunächst haben sich die Schülerinnen und Schüler innerhalb ihrer Gruppe mit Hilfe von Texten besprochen und vorbereitet. Die folgende Debatte, die von Mona und Charlotte aus der EF moderiert wurde, war angeregt und informativ. Nachdem die Debatte beendet wurde, konnten sich die Schüler nochmal zu ihrer eigenen Meinung austauschen.</p>
<p>Erfreulicherweise kam die Debatte bei den Schülerinnen und Schülern sehr gut an, wie es sich bei der Feedback-Runde gezeigt hat.</p>
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		<title>Grüne Hauptstadt Europas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 21:01:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Essen ist 2017 Grüne Hauptstadt Europas. Für die zehn Essener Europaschulen, in dieser Zahl einzigartig in einer Kommune, war die Teilnahme keine Frage. Der Zusammenschluss der Schulen vor über zwanzig Jahren im Verein der Essener Europaschulen erwies sich auch im Grüne-Hauptstadt-Jahr als hilfreich. So fand der gemeinsame Projektantrag der Essener Europaschulen schnell die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Essen ist 2017 Grüne Hauptstadt Europas. Für die zehn Essener Europaschulen, in dieser Zahl einzigartig in einer Kommune, war die Teilnahme keine Frage. Der Zusammenschluss der Schulen vor über zwanzig Jahren im Verein der Essener Europaschulen erwies sich auch im Grüne-Hauptstadt-Jahr als hilfreich.<br />
So fand der gemeinsame Projektantrag der Essener Europaschulen schnell die Zustimmung des Projektbüros Grüne Hauptstadt, überzeugt davon, dass die damit verbundene finanzielle Unterstützung der Schulen gut angelegt ist.<br />
Unterschiedlichste grüne Projekte mit europäischem Bezug wurden an den Schulen von den Schülerinnen und Schülern in den Sommermonaten verwirklicht. An der einen Schule interessierte der Vergleich der Energiebilanz der Schulgebäude und des Schulmensaessens mit der Partnerschule in den Niederlanden. An einer anderen Schule wurde in Zusammenarbeit mit der spanischen Partnerschule ein Waldlehrpfad angelegt. Dabei kann man über QR-Codes Unterschiede zwischen europäischen Lebensräumen kennenlernen. Darüber hinaus beschlossen mehrere Schulen, einen „Europagarten“ anzulegen, in dem sich die Partnerschulen in Form von Pflanzen begegnen und im Laufe der Zeit zusammenwachsen und gedeihen – ganz wie die europäische Idee. So treffen sich hier z. B. ein französischer Apfelbaum mit einer russischen Birke und einer englischen Blumenwiese.<br />
Abschließender Höhepunkt war die gemeinsame Präsentation der Projekte am 15. November 2017 in der Aula des Mädchengymnasiums Essen-Borbeck. Die Ergebnisse der zehn Europaschulen konnten sich sehen lassen. Auch von den eingeladenen Vertretern aus Stadt, Projektbüro, Schulaufsicht und Schulministerium gab es ein großes Lob. Mit einer Urkunde würdigte der Verein der Essener Europaschulen am Ende der gelungenen Veranstaltung die an den Projekten beteiligten Schülerinnen und Schüler.</p>
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		<title>Erste Austauschrunde am MWG erfolgreich abgeschlossen – Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9b, 9c und 9d freuen sich schon jetzt auf den Gegenbesuch im April 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 16:05:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Austauschwochen der bilingualen Klassen 9b, 9c und 9d Ende September und Anfang November 2017 mit den Partnerschulen Christelijk College Groevenbeek in Ermelo und Wolfert Tweetalig in Rotterdam waren für alle Beteiligten wieder eine tolle Erfahrung. Unter dem Motto „Let&#8217;s Lift the Lid off the Pott – From Heavy Industries to the European Capital of [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Austauschwochen der bilingualen Klassen 9b, 9c und 9d Ende September und Anfang November 2017 mit den Partnerschulen Christelijk College Groevenbeek in Ermelo und Wolfert Tweetalig in Rotterdam waren für alle Beteiligten wieder eine tolle Erfahrung.<br />
Unter dem Motto „Let&#8217;s Lift the Lid off the Pott – From Heavy Industries to the European Capital of Culture and European Green Capital“ machten sich die deutschen und niederländischen Schülerinnen und Schüler auf den Weg, den Strukturwandel sowohl in Essen als auch im Ruhrgebiet zu erkunden. Mit der Exkursion nach Köln wurden dann die alten Römer noch mit ins Boot geholt.<br />
Aber auch sportliche und kreative Aktivitäten kamen in der Austauschwoche nicht zu kurz! Neben einem Sportnachmittag u. a. mit dem obligatorischen „soccer match Germany vs. Netherlands“ gab es Tanz-, Jonglage- und Kunst-Workshops, und im Escape Room mussten die Teilnehmer unter Beweis stellen, wie gut sie als Team funktionieren.<br />
Ein Highlight der Woche war wie immer der Discoabend, an dem nicht nur die Tanzwütigen ihren Spaß hatten. Für Tanzmuffel bestand die Möglichkeit, Billard, Kicker oder Fifa zu spielen.<br />
Mit der Präsentation der Projektergebnisse am „Parents Day“ fand die Austauschwoche ihren Abschluss. Bei einem köstlichen Buffet in der Schulcafeteria hatten die deutschen und niederländischen Eltern Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen. Als es dann hieß, endgültig Abschied zu nehmen, flossen doch bei dem einen oder anderen ein paar Tränen. Aber der Gegenbesuch im April kommt bestimmt, und außerdem besteht ja auch noch die Möglichkeit, sich in der Zwischenzeit zu treffen. Zum Glück ist Holland nicht so weit entfernt!</p>
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