<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Auslandsaufenthalte &#8211; Maria-Wächtler-Gymnasium</title>
	<atom:link href="https://www.mwg-essen.de/category/auslandsaufenthalte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mwg-essen.de</link>
	<description>Bilinguale Europaschule in Essen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Jan 2020 13:30:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.7</generator>

<image>
	<url>https://www.mwg-essen.de/wp-content/uploads/2017/12/cropped-MWG_Logo_rot_1-32x32.png</url>
	<title>Auslandsaufenthalte &#8211; Maria-Wächtler-Gymnasium</title>
	<link>https://www.mwg-essen.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Sydney Wiercigroch, Jg. 10, Boucherville (Montréal), Kanada, 1 Jahr</title>
		<link>https://www.mwg-essen.de/sydney-wiercigroch-jg-10-boucherville-montreal-kanada-1-jahr/</link>
					<comments>https://www.mwg-essen.de/sydney-wiercigroch-jg-10-boucherville-montreal-kanada-1-jahr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2020 13:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auslandsaufenthalte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mwg-essen.de/?p=5387</guid>

					<description><![CDATA[Hey, ich bin Sydney und ich befinde mich gerade im schönen Kanada, genauer in Boucherville, einem Vorort von Montréal, und somit im französischsprachigen Teil. Ich habe mich für Québec entscheiden, da 80 % der Menschen hier französisch sprechen, aber meine Schule in Englisch sein kann, so dass ich beide Sprache lernen und perfektionieren kann. Ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, ich bin Sydney und ich befinde mich gerade im schönen Kanada, genauer in Boucherville, einem Vorort von Montréal, und somit im französischsprachigen Teil. Ich habe mich für Québec entscheiden, da 80 % der Menschen hier französisch sprechen, aber meine Schule in Englisch sein kann, so dass ich beide Sprache lernen und perfektionieren kann. Ich besuche die zweitgrößte Schule in dieser Provinz, und zwar die &#8222;Heritage Regional High School&#8220; mit ca. 1.700 Schülern. Ich habe mich für die Schule entschieden, da sie sowohl ein hohes akademisches als auch u. a. athletisches Niveau zu bieten hat, wie auch viele super clubs und trips. Ich liebe diese Highschool sehr und habe mich von Tag eins an sehr wohl und willkommen gefühlt und total gute Freunde gefunden und verstehe mich sogar mit den Lehrern unfassbar gut. Ich fahre zwar über eine Stunde zur Schule, aber es lohnt sich, vor allem weil ich mit meinen Freunden im Schulbus viel Spaß habe und viel Zeit habe, um über alles zu quatschen.</p>
<p>Aber auch bei mir zu Hause mag ich es, ich wohne bei einer kleinen, netten und bilingualen Gastfamilie mit einer Mutter, einer 24-jährigen Tochter und einem süßen Hund. An den Wochenenden unternehmen wir meistens etwas Schönes, wie z. B. apple picking (Bild) , Italian/Polish night, shopping, sight-seeing (wie z. B. die Kirche &#8222;Notre-Dame in Montréal&#8220;, Bild) oder trips nach Ontario, meistens kommt dann die ältere Schwester mit ihrem Freund, die zwar etwas weiter weg wohnen, noch dazu. Und ich freue mich jetzt schon, wenn die ski season endlich eröffnet wird, ein weiterer Grund, warum ich Québec gewählt habe. Wir haben jetzt schon -12 Grad und Schnee draußen liegen und ich bin sehr gespannt auf den richtigen Winter bei -40 grad, wie ich gehört habe.</p>
<p>Ich werde noch bis Ende Juni hier bleiben, da ich mich für ein ganzes Auslandsjahr entschieden habe. Zum Glück! Ich kann es wirklich nur jedem Einzelnem empfehlen. Ich lerne so viel Neues kennen und sehen und merke meine Entwicklung, wie ich selbstständiger und selbstbewusster werde sowie offener und wissensdurstiger. Ich bin froh, stolz und dankbar, dass ich diese Erfahrung mitmachen darf und das alles hier erleben kann, und wenn man die Chance dazu hat, sollte man sie wirklich nutzen, denn so ein Jahr wie dieses ist wirklich einzigartig und ein unfassbares Erlebnis, und ehrlich gesagt, möchte ich jetzt schon gar nicht mehr hier weg.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mwg-essen.de/sydney-wiercigroch-jg-10-boucherville-montreal-kanada-1-jahr/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rosa Schütte, Jg. 10 , Montreal, Kanada, 1 Jahr</title>
		<link>https://www.mwg-essen.de/rosa-schuette-jg-10-montreal-kanada-1-jahr/</link>
					<comments>https://www.mwg-essen.de/rosa-schuette-jg-10-montreal-kanada-1-jahr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2020 13:07:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auslandsaufenthalte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mwg-essen.de/?p=5379</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin Rosa und verbringe mein Auslandsjahr im französischsprachigen Teil von Kanada in Montreal, Quebec. Montreal ist mit circa 4,3 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt und eine der bekanntesten bilingualen Städte Kanadas. Ich lebe hier mit einer Gastfamilie in einem Vorort von Montreal. Zu meiner Gastfamilie gehören zwei Gastschwestern (26 und 30 Jahre) und meine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Rosa und verbringe mein Auslandsjahr im französischsprachigen Teil von Kanada in Montreal, Quebec. Montreal ist mit circa 4,3 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt und eine der bekanntesten bilingualen Städte Kanadas.</p>
<p>Ich lebe hier mit einer Gastfamilie in einem Vorort von Montreal. Zu meiner Gastfamilie gehören zwei Gastschwestern (26 und 30 Jahre) und meine Gasteltern. Hier leben aber noch 10 andere Familienmitglieder, so dass es hier niemals still ist.</p>
<p>Mit dem Schulbus werde ich jeden Morgen zur Schule gefahren, die aber auch nur 15 bis 20 Minuten entfernt ist. Ich habe mich für die “Saint Lambert International High School“ entschieden, das ist eine kleine Schule mit ca. 350 Schülern. An meiner Schule habe ich zum Teil die gleichen Fächer wie in Deutschland und wählen durfte man hier auch nur zwischen Musik und Kunst. Anders am kanadischen Schulsystem ist, dass das Schuljahr in 3 &#8222;terms&#8220; geteilt wird, und der erste Schultag fängt immer mit Tag 1 an und dann nach 2 Wochen wiederholt sich dein Stundenplan wieder, so dass du einen 10-Tage-Stundenplan hast. Ein normaler Schultag startet hier erst um 9:10 Uhr und endet um 15:40 Uhr. Man hat jeden Tag 4 verschiedene Fächer, die jeweils 80 Minuten dauern, und zwischen der 2. und 3. Stunde hat man dann noch einen 55-minütigen Lunch. Ich wollte gerne auf eine englische Schule gehen, weil ich bei meiner Gastfamilie nur französisch sprechen kann, ich aber trotzdem gerne beide Sprachen hier lernen möchte.</p>
<p>Ich finde, es ist eine sehr spannende und vielfältige Stadt, da Montreal durch den Sankt-Lorenz-Strom in zwei Teile getrennt wurde, hat man auf der einen Seite das Großstadtleben und auf der anderen Seite das eher ruhigere und ländlichere Leben. Aus dem Grund, dass es eine bilinguale Stadt ist, sprechen die meisten Menschen hier auch beide Sprachen, wobei man merkt, dass die Menschen in Downtown fast alle englisch sprechen und auf der anderen Seite so gut wie nur französisch gesprochen wird. Außerdem ist diese Stadt im Vergleich zu anderen kanadischen Städten sehr europäisch und interkulturell.</p>
<p>Voraussichtlich werde ich hier insgesamt 10 Monate bleiben , so dass ich Ende Juni mit vielen Erfahrungen zurück nach Deutschland fliegen kann.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mwg-essen.de/rosa-schuette-jg-10-montreal-kanada-1-jahr/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Julia Nguyen, Jg. 10, Gassville, Arkensas (USA), 1 Jahr</title>
		<link>https://www.mwg-essen.de/julia-nguyen-jg-10-gassville-arkensas-usa-1-jahr/</link>
					<comments>https://www.mwg-essen.de/julia-nguyen-jg-10-gassville-arkensas-usa-1-jahr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2020 12:52:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auslandsaufenthalte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mwg-essen.de/?p=5376</guid>

					<description><![CDATA[Mein Name ist Julia und ich gehe eigentlich in die 10. Klasse des MWGs, doch momentan verbringe ich ein Jahr in den USA. Mitte August bin ich nach vielen Komplikationen in Gassville, Arkansas angekommen. Ich werde Anfang Juni meine Rückreise antreten. Mittlerweile wohne ich seit ungefähr 3 Monaten bei meiner Gastfamilie im Norden Arkansas, Bezirk [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Julia und ich gehe eigentlich in die 10. Klasse des MWGs, doch momentan verbringe ich ein Jahr in den USA.</p>
<p>Mitte August bin ich nach vielen Komplikationen in Gassville, Arkansas angekommen. Ich werde Anfang Juni meine <a href="https://www.dict.cc/german-english/R%C3%BCckreise.html">Rückreise</a> antreten.</p>
<p>Mittlerweile wohne ich seit <a href="https://www.dict.cc/?s=ungef%C3%A4hr">ungefähr</a> 3 Monaten bei meiner Gastfamilie im Norden Arkansas, Bezirk Baxter County, in einem kleinen Ort namens Whiteville. Meine Gastfamilie besteht aus meinem Gastvater, meiner Gastmutter und meinen 2 Gastbr<a href="https://www.dict.cc/german-english/R%C3%BCckreise.html">ü</a>dern, wobei nur der j<a href="https://www.dict.cc/german-english/R%C3%BCckreise.html">ü</a>ngere mit uns zusammen lebt. Doch der älteste Sohn meiner Gastmutter besucht uns regelmäßig. Ich lebe auf einer Farm mit 3 Katzen (wovon aber nur eine mit uns im Haus lebt), einem Hund (der draußen lebt) , <a href="https://www.dict.cc/german-english/R%C3%BCckreise.html">ü</a>ber 30 H<a href="https://www.dict.cc/german-english/R%C3%BCckreise.html">ü</a>hnern und einer Gans (zu dem Zeitpunkt, zu dem ich ankam, waren es 2, doch eine verschwand letzten Monat).</p>
<p>Ich besuche die Mountain Home Highschool, meine Schule ist eine 15-min<a href="https://www.dict.cc/german-english/R%C3%BCckreise.html">ü</a>tige Autofahrt entfernt – da wir leider nicht im Distrikt leben, kann ich nicht mit dem School Bus zur Schule fahren und Laufen ist hier undenkbar, es gibt hier kaum Straßen, und wenn, ist es „way too dangerous“ zu laufen, da alles neben Highways lokalisiert ist.</p>
<p>Schule hier in den USA ist sehr anders als in Deutschland, alle Klassen sind viel lockerer und es gibt keine Klausuren, sondern nur Tests, es gibt keine m<a href="https://www.dict.cc/german-english/R%C3%BCckreise.html">ü</a>ndliche Noten und die Klassen gehen anderthalb Stunden. Es gibt eine 30-min<a href="https://www.dict.cc/german-english/R%C3%BCckreise.html">ü</a>tige Mittagspause und zwischen allen Klassen eine 5-min<a href="https://www.dict.cc/german-english/R%C3%BCckreise.html">ü</a>tige Pause, welche dazu genutzt wird, die Klassenräume zu wechseln. Außerdem gehen alle Sportaktivitäten durch unsere Schule, momentan bin ich im Schwimmverein, und wenn die Spring Season anfängt, &#8222;I will be trying out for softball and track&#8220;.</p>
<p>Besonders interessant finde ich, dass die Mitarbeiter bei Supermärkten dir die Sachen einpacken. Außerdem essen die Amerikaner recht viel Junk-Food, meinen Erfahrungen nach kocht meine Familie kaum zu Hause, weil sie Kochen nicht mögen, und sie meinen, dass es zu lange dauert, so dass wir oft  draußen essen gehen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mwg-essen.de/julia-nguyen-jg-10-gassville-arkensas-usa-1-jahr/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Carl Hanisch, Jg. 10, Hendrum, Minnesota (USA), 1 Jahr</title>
		<link>https://www.mwg-essen.de/carl-hanisch-jg-10-hendrum-minnesota-usa-1-jahr/</link>
					<comments>https://www.mwg-essen.de/carl-hanisch-jg-10-hendrum-minnesota-usa-1-jahr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2020 12:39:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auslandsaufenthalte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mwg-essen.de/?p=5368</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, mein Name ist Carl Hanisch, ich besuche die 10. Klasse des Maria-Wächtler Gymnasiums und ich verbringe ein Auslandsjahr in Minnesota, USA. Um genauer zu sein, lebe ich in Hendrum, einer kleinen Stadt mit rund 300 Einwohnern, 40 Minuten von der Grenzstadt zu North Dakota Fargo entfernt. Anfangs ist es zwar etwas gewöhnungsbedürftig, von einer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, mein Name ist Carl Hanisch, ich besuche die 10. Klasse des Maria-Wächtler Gymnasiums und ich verbringe ein Auslandsjahr in Minnesota, USA.</p>
<p>Um genauer zu sein, lebe ich in Hendrum, einer kleinen Stadt mit rund 300 Einwohnern, 40 Minuten von der Grenzstadt zu North Dakota Fargo entfernt. Anfangs ist es zwar etwas gewöhnungsbedürftig, von einer Stadt wie Essen mit 500.000 Einwohnern in eine kleine Stadt mit 300 Einwohnern zu ziehen, es gefällt mir hier allerdings trotzdem gut.</p>
<p>Ich besuche die Ada-Borup High School in der Nachbarstadt Ada, rund 20 Minuten von Hendrum entfernt. Die Schule ist zwar länger, allerdings ist sie auch viel mehr mit Freizeitaktivitäten verbunden. So gibt es zum Beispiel jede Woche mehrere American-Football- und Volleyballspiele. Natürlich könnte ich auch zum Beispiel dem American-Football-Team beitreten, allerdings entschied ich mich dagegen. Außerdem ist die Schule kleiner, da die umliegenden Städte sehr klein sind. In einigen Klassen sind nur 5 Schüler, was natürlich zuerst komisch ist, allerdings hat das seine Vorteile, da der Lehrer jeden Einzelnen besser kennt und ihm deshalb besser helfen kann. Außerdem verbessert es das Verhältnis zu den Lehrern. Mit einigen Lehrern schreibt man sogar in der Freizeit über Snapchat. Das Angebot an Kursen ist auch anders als in Deutschland. So gibt es hier zum Beispiel Kurse wie „Current Events“, eine Klasse, in der man über aktuelle Nachrichten diskutiert und sich generell über sie austauscht, oder Kurse wie „Construction“, wo man handwerkliche Aufgaben erledigt, wie zum Beispiel Sitzbänke für die Schule zu bauen. Dank der kleinen Schule ist es auch einfacher, Freunde zu finden. Jeder kennt jeden und deren Verwandte.</p>
<p>Wohnen tue ich allerdings wie bereits gesagt in Hendrum, bei einem jungen Ehepaar ohne Kinder, bis ich dann im Juni nächsten Jahres wieder nach Hause fliege.</p>
<p>Alles in allem finde ich das Auslandsjahr super und kann es jedem, der Interesse an anderen Kulturen und Sprachen hat, empfehlen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mwg-essen.de/carl-hanisch-jg-10-hendrum-minnesota-usa-1-jahr/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Maya Funke, Jg. 10, Sydney, Australien, 6 Monate</title>
		<link>https://www.mwg-essen.de/maya-funke-jg-10-sydney-australien-6-monate/</link>
					<comments>https://www.mwg-essen.de/maya-funke-jg-10-sydney-australien-6-monate/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 May 2019 11:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auslandsaufenthalte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mwg-essen.de/?p=3871</guid>

					<description><![CDATA[Mein Name ist Maya und ich besuche normalerweise die 10. Klasse des MWGs, doch momentan verbringe ich ein halbes Jahr Down Under. Ende Januar bin ich nach einer mehr als 24-stündigen Anreise hier in Sydney, der größten Stadt Australiens, gelandet, wo ich die nächsten paar Monate verbringen werde. Die ersten drei Tage verbrachte ich mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Maya und ich besuche normalerweise die 10. Klasse des MWGs, doch momentan verbringe ich ein halbes Jahr Down Under.</p>
<p>Ende Januar bin ich nach einer mehr als 24-stündigen Anreise hier in Sydney, der größten Stadt Australiens, gelandet, wo ich die nächsten paar Monate verbringen werde. Die ersten drei Tage verbrachte ich mit rund 60 anderen Austauschschülern aus Europa, Asien, Süd- und Nordamerika in einem sogenannten Soft Landing Camp  im Norden Sydneys, wo wir die ersten richtigen Einblicke in die australische Kultur bekamen &#8211; was einen Ausflug in die Innenstadt, inklusive Harbour Bridge,  Opera House und Circular Quay, und einen Strandtag in Manly Beach beinhaltete.</p>
<p>Mittlerweile wohne ich seit zwei Monaten bei meiner Gastfamilie im westlichen Sydney, Bezirk Penrith, in einem idyllischen Vorort namens Jordan Springs. Meine Gastfamilie besteht aus meinen Gasteltern und einer mäßig freundlichen Katze. Cranebrook High School, meine Schule, ist einen 35-minütigen Fußmarsch oder eine halbstündige Busfahrt entfernt  &#8211; da der Zeitaufwand in etwa gleich ist, laufe ich mit ein paar Freunden sowohl hin als auch zurück.</p>
<p>Schule hier in Australien ist sehr anders als in Deutschland; es wird weniger Wert auf das Entwickeln eines großflächigen Allgemeinwissens als vielmehr auf,  wie soll man es anders ausdrücken, Spaß an dem was man lernen soll, gelegt, da man nur ein Pflichtfach belegen muss (Englisch), da man sich in bestimmten  Fällen sogar von Mathematik befreien lassen kann.</p>
<p>Freunde zu finden war hier wirklich einfach: direkt am ersten Tag sind viele auf mich zugekommen und wollten sich unterhalten (ob Deutsch wirklich eine Sprache sei und ich sie auch tatsächlich spräche und benutzen würde, waren die am häufigsten gestellten Fragen). Ich unternehme sehr viel, sowohl mit meiner Gastfamilie als auch mit Freunden; von Stränden wie Bondi und versteckten Wasserfällen über Sehenswürdigkeiten wie dem Sydney Tower, Opera House, Harbour Bridge und Luna Park bis hin zur jährlichen Mardi-Gras-Parade war schon alles dabei.</p>
<p>Doch leider vergeht die Zeit hier wie im Flug; es fühlt sich an, als sei ich gerade erst angekommen, und doch ist schon fast die Hälfte meiner Zeit hier vergangen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mwg-essen.de/maya-funke-jg-10-sydney-australien-6-monate/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Maika Brussig, Jg. 10, Ottawa, Kanada, 6 Monate</title>
		<link>https://www.mwg-essen.de/maika-brussig-jg-10-ottawa-kanada-6-monate/</link>
					<comments>https://www.mwg-essen.de/maika-brussig-jg-10-ottawa-kanada-6-monate/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 11:08:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auslandsaufenthalte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mwg-essen.de/?p=2643</guid>

					<description><![CDATA[My name is Maika and I am currently spending one semester in Canada. As I am going to come back in February, nearly half my time here is already over. Obviously, I really enjoy my time abroad; meeting new people and changing your habits and attitudes can be a lot of fun. More precisely, I [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>My name is Maika and I am currently spending one semester in Canada. As I am going to come back in February, nearly half my time here is already over. Obviously, I really enjoy my time abroad; meeting new people and changing your habits and attitudes can be a lot of fun.</p>



<p>More precisely, I am staying in Ottawa. Although it is not Canada’s biggest city, it is the capital and there is a lot to see here. So far, I have been to a few sights and I am eager to explore more. Also, Ottawa is located very close to the French-speaking part of Canada. Despite the fact that my host family speaks English and most classes offered by my school are in English, French is always around me as well.</p>



<p>The family I am staying with is very kind and makes me feel at home. Together with them, I live in a house located in a very nice neighborhood.</p>



<p>My school, located in central Ottawa, is called Lisgar Collegiate Institute and I take the bus or bike to get there. School here differs enormously from what I am used to. First of all, I have only four subjects that I can choose freely. I decided to go for English, Math (Grade 11), Food and Nutrition as well as Canadian History in French. Having just such a few number of classes means that your school days are very similar to each other.  In the beginning, that felt weird but I am getting used to it.</p>



<p>Apart from that, I joined different clubs that I would have never been able to be a part of in Germany. Honestly, when do you ever get the chance to go to a Debate Society? Right now, many people scare me off because winter is approaching. Apparently, it is going to be freezing cold and snowy.  I really enjoy my time here, studying abroad is a life-changing experience.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mwg-essen.de/maika-brussig-jg-10-ottawa-kanada-6-monate/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Murat Corbaci, Jg. 10, Ramsgate, England, 6 Monate</title>
		<link>https://www.mwg-essen.de/murat-corbaci-jg-10-ramsgate-england-6-monate/</link>
					<comments>https://www.mwg-essen.de/murat-corbaci-jg-10-ramsgate-england-6-monate/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 11:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auslandsaufenthalte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mwg-essen.de/?p=2650</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, mein Name ist Murat Corbaci, ich besuche das Maria-Wächtler-Gymnasium und gehe in die 10. Klasse. Ich habe beschlossen, das erste Halbjahr der EF in England zu verbringen, um meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Ich befinde mich gerade in Ramsgate, Großbritannien und besuche dort das St. Lawrence College. Da ich in der Schule lebe, ist es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hallo, mein Name ist Murat Corbaci, ich besuche das
Maria-Wächtler-Gymnasium und gehe in die 10. Klasse. Ich habe beschlossen, das
erste Halbjahr der EF in England zu verbringen, um meine Sprachkenntnisse zu
verbessern. </p>



<p>Ich befinde mich gerade in Ramsgate, Großbritannien und besuche dort das St. Lawrence College. Da ich in der Schule lebe, ist es wie ein Internat, ich schlafe dort, esse dort, usw. Der Alltag hier ist sehr gut organisiert, es gibt geregelte Zeiten für so gut wie alles und man muss natürlich eine Uniform tragen, wie man auf meinem Bild sieht. </p>



<p>Trotzdem
gefällt es mir hier unglaublich gut, man gewöhnt sich extrem schnell an den
Alltag und die Menschen hier sind wirklich freundlich, die Atmosphäre ist
gelassen, die Lehrer kompetent, die Klassen klein (in Mathe sind wir zu viert).
Bis jetzt hat es sich für mich zu 100% gelohnt, und es ist erst Anfang
November, ich bleibe bis Mitte Februar. Heimweh habe ich keinen, wobei man auch
bedenken muss, dass man in den Ferien sowieso zurück nach Hause geht. Die
Winterferien hier beginnen am 14.12. und die dauern drei Wochen, ich habe also
eine Woche länger Ferien als die in Deutschland.</p>



<p>Ich
habe auch schon viele Freunde kennengelernt, unter anderem auch ein paar
Deutsche, aber auch viele Chinesen, Spanier, Franzosen und natürlich Engländer.</p>



<p>Was
Sport angeht, wir können zwischen Fußball, Fitness, Badminton und noch vielem
mehr wählen, was wir jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag an Sport machen
wollen. Ja, wir haben hier auch samstags Schule, aber das ist nicht so schlimm
wie es sich anhört.

Ich kann
nur jedem empfehlen, sein Kind im ersten Halbjahr der EF ins Ausland zu schicken,
man lernt extrem viel dazu, man wird organisierter, lernt Verantwortung und was
es heißt, selbständig Probleme zu. Allerdings sollte das Kind es auch wirklich
wollen und von sich aus sagen, dass es ins Ausland will.



</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mwg-essen.de/murat-corbaci-jg-10-ramsgate-england-6-monate/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Selma Zingrebe, Jg. 10, Watton, England, 1 Jahr</title>
		<link>https://www.mwg-essen.de/selma-zingrebe-jg-10-watton-england-1-jahr/</link>
					<comments>https://www.mwg-essen.de/selma-zingrebe-jg-10-watton-england-1-jahr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 11:07:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auslandsaufenthalte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mwg-essen.de/?p=2710</guid>

					<description><![CDATA[I am Selma and I decided to live in a host family in England for a year. I live on the Moneytree farm in a rural area in the east of England and go to a school called Wayland Academy together with two of my host brothers. It is very calm here. We do not [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>I am Selma and I decided to live in a host family in England for a year. I live on the Moneytree farm in a rural area in the east of England and go to a school called Wayland Academy together with two of my host brothers. It is very calm here. We do not have any neighbours, which means that we can watch films as loudly as we want and my host brothers preference for doing scooter tricks <em>in the house</em> is no problem either. The next town (village rather) is ten minutes by car away and in order to get to school we have to catch a bus, which collects all the students in the area. </p>



<p>Watton, the town I go to school to and its surrounding
area is known to be rather hot and precarious and people tell me Wayland
Academy is not really the best place to be. I can see what they mean and I am
not a great fan of the school, but it does not seem to be too bad either. I get
along with the teachers and classes are not very difficult. Top sets in Math,
Science and English for year 10 are well manageable. Other subjects I could choose
from are e.g. Business Studies, Sports Studies, Textiles Technology or Food
Technology. </p>



<p>What I am struggling with a bit though is making
friends. There is a group of people I spend my breaks with, but I would not
consider them friends and it is hard to get to know others especially since I
have to catch the bus home and cannot attend any clubs or other after school
activities. My host family is lovely though.</p>



<p>The day I first met my family, the father turned
around to me and said: “You’re probably wondering, what you’ve gotten yourself
into here.” Of the eight children, five still live at home and they were
chasing each other through the huge house… It was evident at first sight that
this is a very wild family. All I felt was a longing to be part of it. Although
I am not the one to be goofy, make jokes or sing out loud I feel like I have
actually become a member of this family, just as I had been told when I first
entered the house: “Everyone who steps through that door isn’t a guest anymore
but family.”</p>



<p>[…] I am looking forward to further getting to know
England, its traditions and people. At the moment I am especially excited about
Christmas, since I am going to stay here over the holidays. With seven Christmas
trees (so I have been told) and all family staying at our house it will
certainly be a special event and my host sister is already counting down the
days. 

Going abroad for a year
is a big decision and adapting so completely to a new environment, in a new
country with stranger people and stranger routines can be frightening and,
being a person who gets nervous every time I want to go up and speak to
someone, I must admit that it can be stressful, but it is worth it. In general
I would say that the time has gone by far too quickly and I am so glad I have
another nine months to enjoy England.



</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mwg-essen.de/selma-zingrebe-jg-10-watton-england-1-jahr/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lea Rath, Jg. 10, Canterbury, England, 4 Monate</title>
		<link>https://www.mwg-essen.de/lea-rath-jg-10-canterbury-england-4-monate/</link>
					<comments>https://www.mwg-essen.de/lea-rath-jg-10-canterbury-england-4-monate/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 11:06:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auslandsaufenthalte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mwg-essen.de/?p=2702</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, mein Name ist Lea und im Moment befinde ich mich in Canterbury, England. Hier gehe ich auf die St. Edmund´s School, das Gebäude hinter mir. Außerdem wohne ich hier, zusammen mit über 60 anderen Schülern aus der ganzen Welt. Für viele mag sich die Vorstellung, Tag und Nacht in der Schule zu verbringen erst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hallo, mein Name ist Lea und im Moment befinde ich mich in Canterbury, England. Hier gehe ich auf die St. Edmund´s School, das Gebäude hinter mir. Außerdem wohne ich hier, zusammen mit über 60 anderen Schülern aus der ganzen Welt. Für viele mag sich die Vorstellung, Tag und Nacht in der Schule zu verbringen erst einmal furchtbar anhören, aber ich bin unglaublich froh diese Entscheidung getroffen zu haben. Ich habe die anderen Internatsschüler in kurzer Zeit so intensiv kennengelernt, dass es sich mehr wie eine große Familie anfühlt als nur ein paar andere Schüler.  Besonders gut hier gefallen mir die Ausflüge die wir jeden Sonntag machen. Morgen z.B. gehen wir Paintball spielen. Auch der Unterricht macht Spaß und ich probiere viel Neues aus, zum Beispiel Hockey oder Griechisch. Einen Großteil unserer Freizeit verbringen wir mit anderen Boardern im Gemeinschaftsraum, spielen Billard, schauen einen Film, hören Musik oder unterhalten uns einfach nur. </p>



<p>Hier ist ein Bild von meiner Schule, besonders abends ist sie wunderschön. Ich freue mich schon auf die kommenden Wochen und genieße die Zeit.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mwg-essen.de/lea-rath-jg-10-canterbury-england-4-monate/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sophia Gruber, Jg. 10, Dunedin, Neuseeland, 1 Jahr</title>
		<link>https://www.mwg-essen.de/sophia-gruber-jg-10-dunedin-neuseeland-1-jahr/</link>
					<comments>https://www.mwg-essen.de/sophia-gruber-jg-10-dunedin-neuseeland-1-jahr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 11:03:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auslandsaufenthalte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mwg-essen.de/?p=2668</guid>

					<description><![CDATA[Mein Name ist Sophia Eva Maria Gruber und im Moment mache ich einen neunmonatigen Austausch in Neuseeland, am anderen Ende der Welt. In Deutschland bekommt man nicht besonders viel mit von Neuseeland und das war einer der Gründe, warum es mich so sehr interessiert hat. Ein weiterer Grund dafür, dass ich mir Neuseeland ausgesucht habe, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mein Name ist Sophia Eva Maria Gruber und im Moment mache ich einen neunmonatigen Austausch in Neuseeland, am anderen Ende der Welt. In Deutschland bekommt man nicht besonders viel mit von Neuseeland und das war einer der Gründe, warum es mich so sehr interessiert hat. Ein weiterer Grund dafür, dass ich mir Neuseeland ausgesucht habe, war die atemberaubende Landschaft, die es zu bieten hat. Ich wollte unbedingt in einer Stadt leben, aber gleichzeitig auch nah an der Natur und vor allem dem Meer sein und letztendlich habe ich mich für Dunedin entschieden, eine schöne Stadt am Meer, auf der Südinsel. </p>



<p>Die Schule, auf die ich gehe, die Logan Park High School,
gefällt mir sehr gut. Der wohl offensichtlichste Unterschied zu Schulen in
Deutschland ist die Schuluniform, die hier jeder tragen muss. Den Gedanken,
eine Schuluniform zu tragen, fand ich von Anfang an interessant und auch in der
Praxis gefällt es mir noch. Es ist tatsächlich schön, sich nicht jeden Morgen
Gedanken darüber machen zu müssen, was man anziehen soll und auch wenn die
Uniform nicht die schönste der Welt ist, jeder trägt sie ja. </p>



<p>Aber es gibt auch noch andere Punkte, in denen sich das
neuseeländische Schulsystem von dem deutschen unterscheidet: zum Beispiel gibt
es viel mehr praktische Fächer zur Auswahl. Es gibt die Möglichkeit, sich
vielmehr auf die Bereiche zu fokussieren, die einen wirklich interessieren, was
mir sehr gut gefällt. So habe ich zum Beispiel Drama gewählt, wo ich schon
unglaublich viel neues gelernt habe, das aber zum Beispiel oft verbunden mit
ein paar Spielen, die zum Auflockern dienen und insgesamt eine entspannte
Atmosphäre schaffen. Außerdem habe ich Fotografie und Kunst als Fächer gewählt.
Das Schöne hier ist, dass die künstlerischen Fächer hier nicht verpflichtend
sind, sodass die Schüler in den Kursen deutlich motivierter sind und auch
spezifischer gearbeitet werden kann. </p>



<p>Des Weiteren habe ich es schnell geschafft, Freunde zu
finden, sowohl unter anderen Austauschschülern als auch unter Kiwis. Mit meiner
Gastfamilie hatte ich viel Glück, wir verstehen uns sehr gut. Es ist ein noch
eher junges Paar mit einem zweijährigen Sohn und einem kleinen Welpen. Die
beiden hatten vorher noch keinen Austauschschüler bei sich und scheinen Spaß
daran zu haben, mir die Gegend zu zeigen und fahren auch immer mal wieder zu
weiter entfernten Stränden und Orten, was nicht selbstverständlich ist.</p>



<p>Mir aufgefallen, dass ich seit ich hier bin viele neue
Dinge ausprobiert habe. Im Oktober war ich beispielsweise zum ersten Mal in
meinem Leben Surfen, was mir sehr viel Spaß gemacht hat und ich plane, vor
allem im Laufe der Sommerferien öfter zu tun. Und erst gestern bin ich von
meinem ersten Mal Wandern zurückgekommen. Auch wenn ich mir anfangs unsicher
war, bin ich froh, es gemacht zu haben und Neuseeland ist der perfekte Ort, um
wandern zu gehen. 

Ähnlich verhält es sich
auch mit dem gesamten Austausch, natürlich ist nicht alles perfekt und es gibt
Punkte, an denen man sehr gestresst ist, aber alles in allem ist es eine
einmalige Erfahrung und ich bin sehr froh, hier zu sein.



</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mwg-essen.de/sophia-gruber-jg-10-dunedin-neuseeland-1-jahr/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
